Category: Referenz

Kundenstatements

„HACCP Check Cloud” hat mich vom ersten Moment an überzeugt. Plötzlich machen diese Aufgaben Spaß, weil alles viel transparenter geworden ist.

Michael Brechbühl
Michael Brechbühl
Seniorenzentrum Elisabeth-Haus Weibern
Elisabeth-Haus Weibern

Ein herzlichen Dank an Herr Brechbühl, für die folgenden Grafik. Sie dient für die Mitarbeiter des Seniorenzentrum Elisabeth Haus Weibern als Unterstützung für die Anwendung unseres CHECK HACCP-Systems. 

„Rieber CHECK ist die perfekte Temperatur, Hygiene- und Transport
Dokumentation mit schnellem Blick auf das Wesentliche.“

Ramin Homayouni
Ramin Homayouni
Gesamtleitung Verpflegungsmanagement
St. Elisabeth Gruppe

Aufgrund der baulichen Erweiterung unserer Zentralküche haben wir uns mit dem Thema Digitalisierung in der Großküche beschäftigt und sind auf das System CHECK HACCP gestoßen. Von der Warenannahme bis zur Ausgabe der Speisen können Temperaturen schnell und einfach digital abgelegt werden – ohne die lästige „Zettelwirtschaft“. Es erleichtert uns die tägliche Arbeit und spart Zeit, die wir für andere wichtigen Dinge verwenden können.  

Sarah Steinbusch
Sarah Steinbusch
Nickut Catering GmbH
Nickut Catering

„Die Verwaltung von CHECK ist einfach. Benutzer anlegen, oder neue Messstellen einfügen ist innerhalb weniger Minuten umsetzbar und sofort in der CHECK CLOUD erfasst und somit gleich anwendbar. Das Dashboard informiert mich sofort über Abweichungen und ist somit mein 24h Wächter im Haus. 

Unsere Reinigungsfirma ist ebenfalls an die CHECK CLOUD angebunden und kann somit alle Reinigungen dokumentieren. Über die Fotofunktion können Schäden und Verschmutzungen sofort erfasst und festgehalten werden.“

Samuel Staiger
Samuel Staiger
Betriebsleiter speisewerk

„Bei Abweichungen bekommen Ich sofortige Information über das Dashboard und habe mehr Übersicht und Transparenz in einem einzigen System statt in einzelnen Ordnern. 

Die mobile digitale Kerntemperaturmessung und das Auto CHECK der Kühlhäuser erspart mir täglich ganze 30 Minuten bei zugleich besserem und genauerem Ergebnis der Dokumentation, so habe ich mehr Zeit für wichtige Aufgaben.“

Marcel Stein
Marcel Stein
Küchenchef speisewerk

„Für mich bringt CHECK HACCP in erster Linie Zeitersparnisse, durch die schnelle Erfassung und die lückenlose Kontrolle der HACCP Standards, die ich täglich zu dokumentieren habe. Ich habe jede Information in der CHECK CLOUD und 

keine Papierverschwendung und Ordner mehr. Denn in unserer Produktion achten wir strikt darauf, unsere Prozesse umweltfreundlich zu gestalten, durch CHECK können wir dies nun auch in der Dokumentation. 

Alles in Allem habe Ich eine hilfreiche Arbeitserleichterung mit einfacher Bedienung und Kontrolle. Meinen Kunden kann ich bei Fragen und Problemen viel schneller und unkomplizierter Auskunft geben.“

Alexander Feil
Alexander Feil
Küchenchef Lunch & More speisewerk

„CHECK bietet mir ein einzigartiges, digitales Kontroll- und Protokollsystem. Haftungsfälle können stark eingegrenzt werden, da ich bis zur Übergabe der Thermoporte an der Zieleinrichtung eine mehrstufige Temperaturdokumentation habe. Von der Produktion, Warenausgang über die Anlieferung.“

Ines Emmert
Ines Emmert
Betriebsleitung Lunch & More speisewerk

„CHECK ist eine schnelle Möglichkeit die Temperaturen und auch die Hygiene im Tagesgeschäft zu erfassen ohne lästige Papierdokumentation und alles digital und sogar per App auf meinem Smartphone.“

Mario Scherer
Mario Scherer
Chef de partie speisewerk
speisewerk

Die Vorteile im Überblick

System – software

  • Digital, transparente HACCP-Listen mit Echtzeit-Daten
  • 24/7 Alarmierungsfunktion
  • Automatische Dokumentation und Archivierung ohne Papierverschwendung
  • Einfache Nutzer-, Rechteverwaltung und Konfiguration
  • Nachrüstbar in bestehende Infrastruktur
  • Bedienerfreundliche und intuitive Anwendung
  • Reduzierung von Personal-, Kosten- und Zeitaufwand
  • Unkompliziertes Info-Management-Tool mit individuell erstellbaren Checklisten
  • Mögliche Anbindung an bestehende Warenwirtschaftssysteme
  • Patentiertes Digitalisierungssystem: DE 10 2013 011 987 B4 2019.06.27 & U.S. Pat. No. 9,996,056

Messtechnik – hardware

Kerntemperaturfühler

  • Robust, hygienisch, HACCP- sowie EN 13485 konform
  • Sehr schnelle Ansprechzeit (3 Sek.)
  • Schutzart IP66/67
  • Batterielaufzeit 1000 h Dauerbetrieb
  • Genauigkeit +/-0,4 °C bis +199 °C
  • Messbereich -49,9 °C bis +299 °C

Raumtemperatursensor

  • Stationär sowie in mobile Geräte integrier- & nachrüstbar (herstellerunabhängig)
  • Auch offline anwendbar mit integriertem Datenlogger (Ringspeicher für 16 T Messungen)
  • Temperaturbeständig -40 °C bis +85 °C (Kunststoffgehäuse) & innenliegende Sensorik -40 °C bis +125 °C
  • Spülmaschinentauglich 
  • Lebensmittelecht
  • IP 65
  • Nachhaltig mit wechselbarer Batterie
  • Funkniederfrequenz 868 MHz für höhere Reichweite & außerhalb des stark belegten Bereichs (2,4 GHz)
  • Sensor- & Gatewaykommunikation intelligent und selbstorganisiert 
  • Mit praxisnahen Realwerten durch die Hülse am Temperaturfühler 

QR-Code

  • Spülmaschinentauglich
  • Einfach, nachrüstbarer lebensmittelechter Aufkleber
  • Temp.beständig -40 °C bis +180 °C

Datenschutz

  • Hosting und Betrieb der Plattform DSGVO-konform in der EU

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gastromenü CHECK TRACE – Mehrweg-System

SCHULEN- & KITA-VERPFLEGUNG IM EDELSTAHL MEHRWEGSYSTEM

gastromenü CHECK CLOUD | Rieber

Der Ulmer Groß-Caterer gastromenü setzt immer mehr auf Nachhaltigkeit. So möchte das Unternehmen künftig nahezu komplett auf Einwegverpackungen verzichten und seine Speisen nur noch im umweltfreundlichen Mehrwegsystem ausgeben. Die Einsparungen  wären enorm, sagt Gastromenü-Chef Thomas Eifert im DONAU 3 FM Interview: „Wir verpacken Salate, wir verpacken Desserts und das gesamte Obst noch im Einwegsystem – das sind rund 35 % – wir wollen das komplett durch Mehrwegverpackungen ersetzen.“

Das QR-basierte Mehrwegsystem wird derzeit schon in mehreren Schulen, Kindergärten und Kitas getestet – mit großem Erfolg, so Eifert: „Die Resonanz ist hervorragend. Wir haben nicht nur dieses Mehrwegsystem eingeführt, wir haben auch einen Komponenten-Speiseplan gemacht, von dem die Einrichtungen maßgenau bestellen können, damit kein Essen mehr in den Müll wandert. Die Bestellmengen werden perfekt angepasst.“

Eifert rechnet einer Investition von über einer Millionen Euro. Auch jedes einzelne Essen wird dadurch um etwa 30 Cent teurer. Bleibt noch eine Frage zu klären, was kommt denn momentan bei den Schülern und Kindergarten-Kindern besonders gut an? Eifert weiß es: „Sicherlich sind die Pasta-Gerichte in allen Ausformungen schon das Lieblingsessen der Kinder.“

Gastromenü beliefert täglich 260 Schulen und Kindergärten und gibt am Tag insgesamt über 10.000 Essen aus. Das Unternehmen beschäftigt im Ulmer Donautal rund 500 Mitarbeiter.

Beitrag von DONAU 3 fm

 15. November 2019

DONAU3FM Beitrag
regio-TV Video
gastromenü

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Mehr Zeit für die Kernkompetenz dank digitaler HACCP-Dokumentation – Pot-au-feu Verlag Gourmet

Erschienen in POT-AU-FEU 04/2019 – Gourmet Verlag

Text: Thomas Bürgisser | Fotos: Nicole Stadelmann und zVg

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POT-AU-FEU

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Europa-Park KRØNASÅR: CHECK – gastrotel

Erschienen in gastrotel 5.2019

GW Verlag

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E-Paper

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Referenz – Europapark Rust

Vernetzte Gastronomie: Telekom digitalisiert Qualitätskontrollen

  • Europa-Park in Rust nutzt IoT-Lösung im neuen Hotel „Krønasår“
  • Qualitäts- und Hygienekontrollen digital durchführen und dokumentieren
  • Mehr Transparenz bei der Verarbeitung von Lebensmitteln
 
Ein guter Küchenchef muss mehr können, als leckere Gerichte zu kochen. Die Ansprüche an ihn sind vielfältig. Der Gast erwartet neben dem guten Geschmack eine hohe Qualität der Zutaten. Der Gesetzgeber fordert, dass er Hygienestandards einhält und dokumentiert. Der Betreiber wünscht einen nachhaltigen Umgang mit den Ressourcen. Küchenchefs erhalten dafür nun Hilfe aus dem Internet der Dinge (Internet of Things, kurz IoT). Die Lösung „Check Cloud“, digitalisiert Prüfprozesse und dokumentiert deren Ergebnisse. Lückenlos und in Echtzeit. Sie liefert darüber hinaus verlässliche Daten über Anlagen und ihre Funktion. Zum Beispiel, ob Kühlräume fehlerfrei arbeiten. Der Europa-Park Freizeitpark & Erlebnis-Resort in Rust nutzt die Lösung. Sie kommt in der Gastronomie im neuen 4-Sterne Superior Hotel „Krønasår“ zum Einsatz.
 

IoT-Lösung macht Schluss mit Papierkram

Hygiene ist das A und O in einer Küche. Allgemein gilt: Je umfangreicher das gastronomische Angebot ist, umso höher sind die Auflagen. In Deutschland orientieren sich die Vorschriften zur Lebensmittelsicherheit an das weltweite Hygiene-Konzept „HACCP“ (hazard analysis and critical control points). Das bedeutet: Verantwortliche müssen an kritischen Punkten Kontrollen durchführen und die Ergebnisse dokumentieren. Welche Temperatur hat zum Beispiel die Hühnerbrust bei der Anlieferung? Bei wie viel Grad lagert sie im Kühlhaus? Wurden die Behälter nach der Nutzung richtig gereinigt? Viele nutzen dafür noch handgeschriebene Protokolle oder Excel-Listen.

Deutlich einfacher, schneller und zuverlässiger geht das mit der Lösung „Check Cloud“. Sie ist ein Komplettpaket, mit dem Betriebe Prüfprozesse digital durchführen und dokumentieren. „Check Cloud“ basiert auf der Telekom Lösung „Goods Compliance“, die für die speziellen Anforderungen der Lebensmittelbranche und Gastronomie angepasst wurde. „Dafür kooperieren wir mir der Max Maier Unternehmensgruppe, die internationale Erfahrung in der Ausstattung von Großküchen hat. So bündeln wir bei „Check Cloud“ die Erfahrung aus beiden Branchen“, sagt Rami Avidan, verantwortlich für das Internet der Dinge Geschäft bei T-Systems.

Qualität der Lebensmittel immer im Blick

Über Sensoren, Handmessgeräte und Checklisten erfasst das Küchenpersonal die geforderten Daten wie beispielsweise die Temperatur der Lebensmittel. Und das an frei definierbaren Kontrollpunkten. Alle Daten fließen in Echtzeit über die Cloud in ein übersichtliches Online-Portal. Dort werden sie grafisch aufbereitet und dokumentiert. So sieht der Küchenchef auf einen Blick: Alles ist in Ordnung. Andernfalls schlägt die Lösung Alarm.

Lückenlose Dokumentation der Hygienekontrollen

Dank der IoT-Lösung wird die gesamte Verarbeitung der Lebensmittel transparent. Von der Warenanlieferung über Lagerung und Zubereitung bis hin zur Essensausgabe. Die Küchenchefs dokumentieren damit lückenlos, dass sie die Vorschriften einhalten. Zudem bekommen sie wertvolle Informationen in Echtzeit über den Zustand der Lebensmittel. Damit sichern sie die Qualität der Speisen und wirtschaften nachhaltiger.

Europa-Park nutzt die Lösung im neuen Hotel „Krønasår“

„Bei der Qualität gehen wir keine Kompromisse ein. Das gilt für unsere Attraktionen und Hotels ebenso wie für unsere Restaurants. Die Digitalisierung hilft uns, unsere selbstgesteckten Ziele zu erreichen und gesetzliche Vorgaben einzuhalten“, so Arne Weimann, stellvertretender Food & Beverage Direktor der Europa-Park Hotels. „Check Cloud hat uns funktionell und in punkto Datensicherheit überzeugt.“ Sie kommt in der Gastronomie des neuen 4-Sterne Superior Hotels „Krønasår“ zum Einsatz. Der Europa-Park eröffnete am 31. Mai das neue Hotel. Zwei Restaurants und ein Café bieten über 1.300 Gästen gleichzeitig Platz.

Ein Beitrag der Telekom

erschienen am 26.06.2019

Telekom IoT Specials
Hotel KRØNASÅR

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Rational – CHECK CLOUD

Rational Paper

Die Küche als Herzstück einer State-of-the-Art Food Produktion

Die Zukunft: Eine Qualitätskontrolle vom Acker bis zum Teller. Schon heute sind alle Küchengeräte vollständig digitalisiert und mit der CHECK CLOUD vernetzt. Prozesse werden ständig bezüglich Hygiene, Temperatur, Betriebszeit und Lagerung überwacht. Daten werden gemäß HACCP-Standards dokumentiert. Dafür ist CHECK HACCP verantwortlich, ein digitales System der CHECK Services.

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Rational Website

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Der Prozess im Fokus – Trendkompass

Der Prozess im Fokus

Vom Acker bis zum Teller: Um die Lebensmittelverschwendung weltweit zu reduzieren und die Qualität der Speisen zu erhöhen, organisiert CHECK Services seit 2018 als herstellerunabhängiger Dienstleister mit verschiedenen Partnern und dank digitaler Lösung den Foodflow-Prozess neu. Der Trendkompass war im urbanharbor in Ludwigsburg. Geschäftssitz von CHECK Services, zu Gast.

Mit dem Launch von CHECK HACCP ist ein wichtiges Modul bereits erfolgreich auf dem Markt. Der Anwender erhält durch Check HACCP den Vorteil, dass ihm auf einer einzigen horizontalen angelegten Cloud-Plattform sämtliche relevante Daten zur Verfügung gestellt werden. Hierzu zählen etwa Temperaturergebnisse und Hygienewerte verschiedener Quellen, Systeme und Anwendungen – alles unabhängig von Zeit und Ort.

Mithilfe der Internet of Things (IoT)-Technologie des Kooperationspartner T-Systems wurde das System auf ein hoch-perfomantes Niveau gebracht. Der Partner T-Systems steht für die Produktumsetzung und sorgt vor allem für IT-Sicherheit und Datenschutz in einem deutschen Rechenzentrum.

Zur Trendkompass Reportage

Erschienen in der Ausgabe Dezember 2018 – Trendkompass

www.trendkompass.de


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Digital vom Acker bis zum Teller – LKZ

Digital vom Acker bis zum Teller 

Wo liegt heute der große Mehrwert der Digitalisierung? Nicht in der Erfindung neuer Datenwelten, sondern in der Anwendung der neuen technischen Möglichkeiten auf die bestehende Lebenswelt. Dafür steht in der Ludwigsburger Weststadt ein junges Unternehmen, die Check Services GmbH. Die Neugründung hat aus dieser Philosophie heraus einen Weg gefunden, mit digitalen Mitteln die personalintensiven Kontrollverfahren bei der Verarbeitung von Lebensmitteln einfacher und schneller zu erledigen. Das System bietet zudem eine Plattform für übergreifendes Handeln in der gesamten Lebensmittelkette, bis hin zum Mehrweg.

Geschäftsführer ist Max Maier. Es kommt nicht von ungefähr, dass der junge Unternehmer Ideen für die Digitalisierung gerade in der Lebensmittelbranche realisiert. Vater ist Max Maier sen., der nicht nur Herr über den Ludwigsburger Gewerbepark Urbanharbor ist, sondern auch Eigentümer des Reutlinger Unternehmens Rieber, ein Ausstattungsspezialist für die professionelle Gastronomie. Wer heute Lebensmittel herstellt, verarbeitet und ausgibt, der hat im Produktionsalltag eine wachsende Zahl von Kontrollen in eigener Verantwortung sicherzustellen. Das Paket an Vorschriften firmiert unter dem Kürzel HACCP und bedeutet den Nachweis, dass in einem Restaurant wie in einer Großküche, auf einem Bauernhof wie in einer Molkerei die Standards für die Hygiene und für die Temperatur der Speisen auf einer ganzen Kette von Kontrollpunkten eingehalten sind.

Bisher bedeutet das für viele Gastronomiebetriebe einen aufwendigen Papierkrieg, um den Nachweis der Kontrollen zu dokumentieren.

In der Anfangsphase ihrer digitalen Entwicklungsstrategie setzten Maier und sein Vater noch darauf, eigene IT-Lösungen zu entwickeln. „Wir haben aber erkannt, dass wir uns besser auf unsere Kernkompetenz konzentrieren und einen Partner suchen.“ Die Wahl fiel auf die Telekom-Tochter T-Systems. Check Services bietet eine über das Internet vernetzte Kontrollkette. Diese besteht teils aus fest installierten Sensoren, die zum Beispiel im Kühlraum automatisiert Daten sammeln. In der Küche oder beim Transport braucht es mobile Messgeräte. Hier greift das Check-System auf eine technische Entwicklung aus dem Rennsport zurück, wo beim Boxenstopp innerhalb von nur ein oder zwei Sekunden die Reifentemperatur erfasst wird. Diese Technik, umgesetzt in ein Messgerät, das über Bluetooth mit der Smartphone-App vernetzt ist, beschleunigt die Temperaturkontrolle von Speisen und schafft den Sprung in die Digitalisierung.

Die verschiedenen Kontrollpunkte etwa an Ausgabetheken oder Transportbehältern sind mit QR-Codes markiert und damit per Smartphone-Scan schnell für die Datenverarbeitung und Dokumentation richtig verortet. Die Daten im Check-System gehen allesamt in eine Cloudlösung von T-Systems. „Wir können damit die Richtlinien des deutschen Datenschutzes sicherstellen“, so Max Maier. In die Erkenntnis „Stark wird man in der digitalen Welt nur mit starken Partnern“ passt auch die Zusammenarbeit mit einem der leistungsstärksten Rechenzentren Deutschlands an der Universität Stuttgart. Dort ist die nötige Kapazität, um möglichst viele der digitalen Daten aus dem Check-System zu analysieren. Dies mit dem Ziel, Prozesse in der Lebensmittelkette weiter zu verbessern. „Wenn wir einen Algorithmus entwickeln, der das Mindesthaltbarkeitsdatum anhand der Echtzeittemperatur während der gesamten Kühlkette dynamisch erstellen kann, wären Lebensmittel im Durchschnitt länger haltbar, wodurch die Lebensmittelverschwendung reduziert werden könnte“, erläutert Max Maier.

Die neue Check Services GmbH ist aus dem Stammhaus Rieber ausgegliedert. „Wir wollen der Lebensmittelbranche herstellerübergreifend und ganzheitlich eine Plattform anbieten“, so der Geschäftsführer. Die Vision ist es, weitere Bereiche in der Produktion, Verteilung und Verarbeitung von Lebensmitteln in die Plattform einzubinden. „Jede Sparte im gesamten Lebensmittelbereich ist für sich gut organisiert, aber am eigenen Tellerrand ist Schluss, es herrscht noch immer eine Art Silo-Denken“, sagt Max Maier.

Eine vernetzte Lebensmittelwelt bietet neue und weitreichende Perspektiven, etwa den Umschwung weg von Einwegverpackungen und Plastikmüll hin zu einem Mehrwegsystem. Dort treffen sich dann wieder die Wege der Ausgründung Check Services GmbH mit dem Stammhaus Rieber. Denn dort hat Max Maier sen. ein Mehrwegsystem mit temperatureffizienten Edelstahl-Alu-Behältern und einer dazu passenden Küchentechnik entwickelt.

Erst dieser Tage hat die Familie Maier für diese Kombination aus Digitalisierung, Mehrweg und automatisierter Küchentechnik einen prominenten und großen Kunden für den Catering-Markt gewonnen: Dr. Oetker Professional Deutschland.

Zum LKZ Artikel

Erschienen am 1./2. Dezember 2018 in der LKZ

Autor Peter Maier-Stein

Vision für eine vernetzte Welt der Lebensmittel und für ein Ende des Silo-Denkens.

Der Weg unserer Lebensmittel – die Herausforderung: Organisation der logistischen Informationen und Prozesse zwischen dem Lebensmittel, den Verarbeitungsstufen und dem Menschen entlang der Wertschöpfungskette.

System bietet Hilfe auch im Kampf gegen die Verschwendung von Lebensmittel.


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Alles gecheckt? – GVmanager

Zum GVmanager Artikel & Interview

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Dr. Oetker Professional KOOPERATION

Bei der Zubereitung der Saccottini Kürbis Thai-Curry im Rieber K|POT® in Kombination mit den zugehörigen thermoplates® und dem digitalen HACCP Dokumentationssystem CHECK HACCP haben Sie die ideale Lösung für Ihr Catering.

Die einzigartige Speisenqualität der Dr. Oetker Professional-Produkte, wird durch die intelligenten automatisch hinterlegten Programme des Rieber K|POT® und durch das einzigartig leitfähige SWISS-PLY Mehrschichtmaterial des GN-Kochbehälters thermoplates®, immer und überall garantiert. In Sachen HACCP-Dokumentation bietet Ihnen das digitale System CHECK HACCP, eine unkomplizierte, sichere und transparente Temperaturerfassung. Neben dieser sind noch weitere digitale Features in Sachen Hygiene- und Servicemanagement möglich. Vernetzen Sie Ihr Dr. Oetker Professional-Produkt mit der CHECK CLOUD für mehr Sicherheit, Hygiene und Transparenz und sparen Sie dadurch Zeit und Geld.

KOOPERATION
K|POT®

Guter Geschmack trifft auf digitale Innovation

Das Gesamtkonzept aus kreativen und gelingsicheren Rezepten von Dr. Oetker Professional und Rieber Infrastruktur zusammen mit CHECK HACCP garantieren Ihnen die absolut beste Speisenqualität und erleichtern Ihre Abläufe durch innovative digitale Systemstandards.

CHECK HACCP im Kern der Sache

Die GN-thermoplates® von unserem Kooperationspartner Rieber, mit dem verbauten SWISS-PLY Mehrschichtmaterial garantieren den bestmöglichen Wärmeübergang auf die Speisen, der sich mit CHECK HACCP perfekt messen lässt. Unkompliziertes HACCP-Management zusammen mit den gelingsicheren Dr. Oetker Professional Rezepten für absolute Speisenqualität.


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