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CHECK ist förderfähig!

CHECK ist förderfähig! Nutzen Sie die Überbrückungshilfe lll für die Digitalisierung Ihres Hygienekonzepts

Die Überbrückungshilfe lll bietet Ihnen die Möglichkeit über Fördermittel Ihre Hygienekonzepte zu digitaliseren. 

Die Corona-Pandemie stellt Gesellschaft und Wirtschaft weiterhin vor immense Herausforderungen. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) und das Bundesministerium der Finanzen (BMF) haben deshalb die Überbrückungshilfen erneut verlängert und deutlich vereinfacht. Damit unterstützen wir noch mehr Unternehmen und Selbständige mit Corona-bedingten Umsatzausfällen.

Wer ist förderfähig?

  • Unternehmen

  • Soloselbständige

  • Freiberufler

  • Gemeinnützige Unternehmen und Organisationen

Als Grenze gilt ein Jahresumsatz bis zu 750 Mio. €. Voraussetzung sind Corona-bedingte Umsatzeinbrüche von mindestens 30 Prozent in jedem Monat, für den der Fixkostenzuschuss beantragt wird. Maßgeblich für den Vergleich ist der Referenzmonat im Jahr 2019. Der Antrag kann über eine Steuerberaterin oder einen Steuerberater, eine Wirtschaftsprüferin oder einen Wirtschaftsprüfer, eine Rechtsanwältin oder einen Rechtsanwalt sowie über vereidigte Buchprüferinnen und Buchprüfer stellen. Die Kosten werden bezuschusst.

Was ist neu?

  • Mehr Fixkosten sind erstattungsfähig

  • Bauliche Modernisierungs-, Renovierungs- oder Umbaumaßnahmen bis zu 20.000 Euro pro Monat zur Umsetzung von Hygienekonzepten

  • Investitionen in Digitalisierung (z.B. Aufbau eines digitalen HACCP-Systems) einmalig bis zu 20.000 Euro.

  • Bis Juni 2021

Was wird erstattet?

  • Bis zu 90 Prozent der förderfähigen Fixkosten bei mehr als 70 Prozent Umsatzeinbruch

  • Bis zu 60 Prozent der förderfähigen Fixkosten bei 50 Prozent bis 70 Prozent Umsatzeinbruch

  • Bis zu 40 Prozent der förderfähigen Fixkosten bei mindestens 30 Prozent Umsatzeinbruch

Wer macht mit? Alle Bundesländer!

Haben wir Ihr Interesse geweckt?

Dann kontaktieren Sie uns für eine individuelle Beratung zu unserem CHECK HACCP System

Die Vorteile im Überblick

System:

  • Digital, transparente HACCP-Listen mit Echtzeit-Daten
  • 24/7 Alarmierungsfunktion
  • Einfache Nutzer-, Rechteverwaltung und Konfiguration
  • Nachrüstbar in bestehende Infrastruktur
  • Bedienerfreundliche und intuitive Anwendung
  • Reduzierung von Personal-, Kosten- und Zeitaufwand
  • Unkompliziertes Info-Management-Tool mit individuell erstellbaren Checklisten
  • Mögliche Anbindung an bestehende Warenwirtschaftssysteme
  • Automatische Dokumentation und Archivierung ohne Papierverschwendung
  • Patentiertes Digitalisierungssystem: U.S. Pat. No. 9,996,056
  • Hosting und Betrieb der Plattform DSGVO-konform in der EU

Kerntemperaturfühler:

  • Robust, hygienisch, HACCP- sowie EN 13485 konform
  • Sehr schnelle Ansprechzeit (3 Sek.)
  • Schutzart IP66/67
  • Typische Batterielaufzeit 1000 h Dauerbetrieb
  • Genauigkeit +/-0,4 °C bis +199 °C
  • Messbereich -49,9 °C bis +299 °C

QR-Code:

  • Spülmaschinentauglich
  • Einfach, nachrüstbarer lebensmittelechter Aufkleber
  • Temperaturbeständig -40 °C bis +180 °C

Slide Machen Sie Ihr Lebensmittel zu einem vernetzten Produkt. Mehr erfahren

Senden Sie uns eine Anfrage – wir freuen uns gemeinschaftlich die beste Lösung für Ihren Betrieb zu gestalten.


HACCP-Listen nicht mehr 4 Jahre im unübersichtlichen Zettel-Ordner-Chaos, sondern transparent, digital jederzeit abrufbar. Alle Messpunkte und Dokumentationen sowie Alarmierungen in einer Weboberfläche.

Organisieren Sie Ihren Betrieb egal wo Sie sich gerade befinden und bleiben Sie immer über Ihre prozessrelevanten Daten informiert.

Effizientes Energiemanagement – kühlt Ihr Kühlschrank ständig 3 °C zu kalt?

Fragen Sie CHECK HACCP und an decken Sie Ihre Einsparpotentiale auf.

hogafit CHECK HACCP Online Kurs

hogafit CHECK HACCP - digitale HACCP - digital lernen

Digitale HACCP-Dokumentation – unser kostenloser Online-Kurs „Digitale HACCP-Dokumentation“ für die Gastronomie. Jetzt auf dem hogafit Schulungsportal, dem Online Lernportal der DEHOGO Akademie und AHGZ.

Neben den HACCP-Grundlagen lernst Du in diesem Kurs, wie Du die gesetzlich geforderte HACCP-Dokumentation für die Lebensmittelsicherheit bedienerfreundlich und zeitsparend umsetzt. Du erfährst außerdem, wie Du viele weitere Arbeitsabläufe digital organisieren und dokumentieren kannst und lernst die Vorteile digitaler HACCP-Dokumentation kennen.

Der Kurs macht Dich fit in:

  • HACCP-Grundlagen: Welche Pflichten gibt es?
  • Tschüss Zettelwirtschaft: HACCP-Dokumentation digital und zeitsparend umsetzen
  • Arbeitsabläufe digital organisieren und dokumentieren

Jetzt kostenlos den Online-Kurs starten!

Hier gehts zum digitalen ONLINE KURS
hogafit

Die Vorteile im Überblick

System:

  • Digital, transparente HACCP-Listen mit Echtzeit-Daten
  • 24/7 Alarmierungsfunktion
  • Einfache Nutzer-, Rechteverwaltung und Konfiguration
  • Nachrüstbar in bestehende Infrastruktur
  • Bedienerfreundliche und intuitive Anwendung
  • Reduzierung von Personal-, Kosten- und Zeitaufwand
  • Unkompliziertes Info-Management-Tool mit individuell erstellbaren Checklisten
  • Mögliche Anbindung an bestehende Warenwirtschaftssysteme
  • Automatische Dokumentation und Archivierung ohne Papierverschwendung
  • Patentiertes Digitalisierungssystem: U.S. Pat. No. 9,996,056
  • Hosting und Betrieb der Plattform DSGVO-konform in der EU

Kerntemperaturfühler:

  • Robust, hygienisch, HACCP- sowie EN 13485 konform
  • Sehr schnelle Ansprechzeit (3 Sek.)
  • Schutzart IP66/67
  • Typische Batterielaufzeit 1000 h Dauerbetrieb
  • Genauigkeit +/-0,4 °C bis +199 °C
  • Messbereich -49,9 °C bis +299 °C

QR-Code:

  • Spülmaschinentauglich
  • Einfach, nachrüstbarer lebensmittelechter Aufkleber
  • Temperaturbeständig -40 °C bis +180 °C

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Landesklinikum Wiener Neustadt

Landesklinikum Wiener Neustadt

Bei unserer Referenz dem Landeskrankenhaus Wiener Neustadt kommen sowohl unser digitales CHECK HACCP System, wie auch diverse Rieber Produkte zum Einsatz, um die Speisenverteilung sicher, transparent und effizient mit einem ganzheitlichen System abzubilden.

Küchenleiter Johannes Haindl berichtet über seine Erfahrungen mit Rieber & CHECK dem Umstieg auf die digitale HACCP-Dokumentation.

Im Zuge der Küchenerneuerung im Jahr 2019/20 wurden sämtliche Lager- und Kühlräume, Küchenbereiche, Spülerei, Garderoben, Mitarbeiterrestaurant, Rieber Bankettwagen & thermoporte® sowie die Warenannahme, mit unserem CHECK System digital nachgerüstet – für eine optimale Sicherheit und Transparenz.

Statement Herr Johannes Haindl

„Über den QR-Code am Verteilband werden täglich alle Menükomponenten digital mit der CHECK App und dem bluetoothfähigem Kerntemperaturfühler gemessen. Auch die Reinigung wird so über die hinterlegten Checklisten an den QR-Codes schnell und sicher dokumentiert. Dadurch hat der Küchenchef Johannes Haindl vollste Transparenz und Sicherheit, über die täglich 1.500 frischproduzierten Essen. Neben dem digitalen System kommen unsere zuverlässigen mobilen Transport-, Verteil-& Ausgabegeräte wie thermoport®, Tablettwagen, Bankettwagen, Zubringerwagen, Gastronorm-System zum Einsatz. Hiermit kann die räumliche und zeitliche Entkopplung der Speisen gewährleistet werden und durch die nachträglich integrierbaren Sensoren ebenso die digitale Temperaturüberwachung.“

„Durch die Einführung des CHECK CLOUD Systems, ist unser QM und Prozessmanagement leichter administrierbar und genauer geworden. Vor dem Check System hatten wir ca. 75 Hardcopy Listen für die Kontrolle der HACCP Vorgaben. Perfekt ist die Koppelung zwischen Handy und Pc, dadurch ist eine fast lückenlose Kontrolle bei der Warenübernahme und der Umsetzung des Reinigungs-/Desinfektionsplan möglich geworden. Auch die komplette Kühlhaus- und TK Überwachung ist dadurch viel genauer. Bei internen und externen Audits benötige ich viel weniger Zeit, um dem Auditor die geforderten Unterlagen zu zeigen und auszuhändigen. An den gemeinsamen Vorarbeiten/Erstellung und der  Umsetzung, dieses auf unser Klinikum angepasste System, wurden wir durch die Firma Rieber, insbesondere Herrn Hubert Starkmann professionell unterstützt. Ich kann dieses funktionierende System nur jeder Groß- & Mittel Küche empfehlen.“

Johannes Haindl
Leiter Küche
Küche – Hauptplan

Interessiert an dem Rieber Speisenverteil-System?
more infos

Die Vorteile im Überblick

System:

  • Digital, transparente HACCP-Listen mit Echtzeit-Daten
  • 24/7 Alarmierungsfunktion
  • Einfache Nutzer-, Rechteverwaltung und Konfiguration
  • Nachrüstbar in bestehende Infrastruktur
  • Bedienerfreundliche und intuitive Anwendung
  • Reduzierung von Personal-, Kosten- und Zeitaufwand
  • Unkompliziertes Info-Management-Tool mit individuell erstellbaren Checklisten
  • Mögliche Anbindung an bestehende Warenwirtschaftssysteme
  • Automatische Dokumentation und Archivierung ohne Papierverschwendung
  • Patentiertes Digitalisierungssystem: U.S. Pat. No. 9,996,056
  • Hosting und Betrieb der Plattform DSGVO-konform in der EU

Kerntemperaturfühler:

  • Robust, hygienisch, HACCP- sowie EN 13485 konform
  • Sehr schnelle Ansprechzeit (3 Sek.)
  • Schutzart IP66/67
  • Typische Batterielaufzeit 1000 h Dauerbetrieb
  • Genauigkeit +/-0,4 °C bis +199 °C
  • Messbereich -49,9 °C bis +299 °C

QR-Code:

  • Spülmaschinentauglich
  • Einfach, nachrüstbarer lebensmittelechter Aufkleber
  • Temperaturbeständig -40 °C bis +180 °C

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Senden Sie uns eine Anfrage – wir freuen uns gemeinschaftlich die beste Lösung für Ihren Betrieb zu gestalten.


HACCP-Listen nicht mehr 4 Jahre im unübersichtlichen Zettel-Ordner-Chaos, sondern transparent, digital jederzeit abrufbar. Alle Messpunkte und Dokumentationen sowie Alarmierungen in einer Weboberfläche.

Organisieren Sie Ihren Betrieb egal wo Sie sich gerade befinden und bleiben Sie immer über Ihre prozessrelevanten Daten informiert.

Effizientes Energiemanagement – kühlt Ihr Kühlschrank ständig 3 °C zu kalt?

Fragen Sie CHECK HACCP und an decken Sie Ihre Einsparpotentiale auf.

Kundenstatements

„HACCP Check Cloud” hat mich vom ersten Moment an überzeugt. Plötzlich machen diese Aufgaben Spaß, weil alles viel transparenter geworden ist.

Michael Brechbühl
Michael Brechbühl
Seniorenzentrum Elisabeth-Haus Weibern
Elisabeth-Haus Weibern

Ein herzlichen Dank an Herr Brechbühl, für die folgenden Grafik. Sie dient für die Mitarbeiter des Seniorenzentrum Elisabeth Haus Weibern als Unterstützung für die Anwendung unseres CHECK HACCP-Systems. 

„Rieber CHECK ist die perfekte Temperatur, Hygiene- und Transport
Dokumentation mit schnellem Blick auf das Wesentliche.“

Ramin Homayouni
Ramin Homayouni
Gesamtleitung Verpflegungsmanagement
St. Elisabeth Gruppe

Aufgrund der baulichen Erweiterung unserer Zentralküche haben wir uns mit dem Thema Digitalisierung in der Großküche beschäftigt und sind auf das System CHECK HACCP gestoßen. Von der Warenannahme bis zur Ausgabe der Speisen können Temperaturen schnell und einfach digital abgelegt werden – ohne die lästige „Zettelwirtschaft“. Es erleichtert uns die tägliche Arbeit und spart Zeit, die wir für andere wichtigen Dinge verwenden können.  

Sarah Steinbusch
Sarah Steinbusch
Nickut Catering GmbH
Nickut Catering

„Die Verwaltung von CHECK ist einfach. Benutzer anlegen, oder neue Messstellen einfügen ist innerhalb weniger Minuten umsetzbar und sofort in der CHECK CLOUD erfasst und somit gleich anwendbar. Das Dashboard informiert mich sofort über Abweichungen und ist somit mein 24h Wächter im Haus. 

Unsere Reinigungsfirma ist ebenfalls an die CHECK CLOUD angebunden und kann somit alle Reinigungen dokumentieren. Über die Fotofunktion können Schäden und Verschmutzungen sofort erfasst und festgehalten werden.“

Samuel Staiger
Samuel Staiger
Betriebsleiter speisewerk

„Bei Abweichungen bekommen Ich sofortige Information über das Dashboard und habe mehr Übersicht und Transparenz in einem einzigen System statt in einzelnen Ordnern. 

Die mobile digitale Kerntemperaturmessung und das Auto CHECK der Kühlhäuser erspart mir täglich ganze 30 Minuten bei zugleich besserem und genauerem Ergebnis der Dokumentation, so habe ich mehr Zeit für wichtige Aufgaben.“

Marcel Stein
Marcel Stein
Küchenchef speisewerk

„Für mich bringt CHECK HACCP in erster Linie Zeitersparnisse, durch die schnelle Erfassung und die lückenlose Kontrolle der HACCP Standards, die ich täglich zu dokumentieren habe. Ich habe jede Information in der CHECK CLOUD und 

keine Papierverschwendung und Ordner mehr. Denn in unserer Produktion achten wir strikt darauf, unsere Prozesse umweltfreundlich zu gestalten, durch CHECK können wir dies nun auch in der Dokumentation. 

Alles in Allem habe Ich eine hilfreiche Arbeitserleichterung mit einfacher Bedienung und Kontrolle. Meinen Kunden kann ich bei Fragen und Problemen viel schneller und unkomplizierter Auskunft geben.“

Alexander Feil
Alexander Feil
Küchenchef Lunch & More speisewerk

„CHECK bietet mir ein einzigartiges, digitales Kontroll- und Protokollsystem. Haftungsfälle können stark eingegrenzt werden, da ich bis zur Übergabe der Thermoporte an der Zieleinrichtung eine mehrstufige Temperaturdokumentation habe. Von der Produktion, Warenausgang über die Anlieferung.“

Ines Emmert
Ines Emmert
Betriebsleitung Lunch & More speisewerk

„CHECK ist eine schnelle Möglichkeit die Temperaturen und auch die Hygiene im Tagesgeschäft zu erfassen ohne lästige Papierdokumentation und alles digital und sogar per App auf meinem Smartphone.“

Mario Scherer
Mario Scherer
Chef de partie speisewerk
speisewerk

Die Vorteile im Überblick

System – software

  • Digital, transparente HACCP-Listen mit Echtzeit-Daten
  • 24/7 Alarmierungsfunktion
  • Automatische Dokumentation und Archivierung ohne Papierverschwendung
  • Einfache Nutzer-, Rechteverwaltung und Konfiguration
  • Nachrüstbar in bestehende Infrastruktur
  • Bedienerfreundliche und intuitive Anwendung
  • Reduzierung von Personal-, Kosten- und Zeitaufwand
  • Unkompliziertes Info-Management-Tool mit individuell erstellbaren Checklisten
  • Mögliche Anbindung an bestehende Warenwirtschaftssysteme
  • Patentiertes Digitalisierungssystem: DE 10 2013 011 987 B4 2019.06.27 & U.S. Pat. No. 9,996,056

Messtechnik – hardware

Kerntemperaturfühler

  • Robust, hygienisch, HACCP- sowie EN 13485 konform
  • Sehr schnelle Ansprechzeit (3 Sek.)
  • Schutzart IP66/67
  • Batterielaufzeit 1000 h Dauerbetrieb
  • Genauigkeit +/-0,4 °C bis +199 °C
  • Messbereich -49,9 °C bis +299 °C

Raumtemperatursensor

  • Stationär sowie in mobile Geräte integrier- & nachrüstbar (herstellerunabhängig)
  • Auch offline anwendbar mit integriertem Datenlogger (Ringspeicher für 16 T Messungen)
  • Temperaturbeständig -40 °C bis +85 °C (Kunststoffgehäuse) & innenliegende Sensorik -40 °C bis +125 °C
  • Spülmaschinentauglich 
  • Lebensmittelecht
  • IP 65
  • Nachhaltig mit wechselbarer Batterie
  • Funkniederfrequenz 868 MHz für höhere Reichweite & außerhalb des stark belegten Bereichs (2,4 GHz)
  • Sensor- & Gatewaykommunikation intelligent und selbstorganisiert 
  • Mit praxisnahen Realwerten durch die Hülse am Temperaturfühler 

QR-Code

  • Spülmaschinentauglich
  • Einfach, nachrüstbarer lebensmittelechter Aufkleber
  • Temp.beständig -40 °C bis +180 °C

Datenschutz

  • Hosting und Betrieb der Plattform DSGVO-konform in der EU

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HACCP-Listen nicht mehr 4 Jahre im unübersichtlichen Zettel-Ordner-Chaos, sondern transparent, digital jederzeit abrufbar. Alle Messpunkte und Dokumentationen sowie Alarmierungen in einer Weboberfläche.

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Siemens Nürnberg Mitarbeiterrestaurant

CHECK HACCP – Die digitale automatisierte Antwort auf die analoge Zettelwirtschaft, zur Erfüllung der gesetzlichen HACCP Dokumentationspflicht.

Die Firma Siemens hat in ihrem Mitarbeiterrestaurant in Nürnberg zum Thema Digitalisierung die einzelnen Prozesse in Hinblick auf die Dokumentation mit CHECK im Video beschrieben. Von der Warenannahme bis hin zu der Produktion und der Ausgabe wird die Temperatur mit Hilfe des QR Codes und eines Kerntemperaturfühlers gemessen, dokumentiert und in der CHECKCLOUD abgelegt (Mobile CHECK). In den Kühltheken wird die Temperatur durch die festinstallierten Auto-CHECK Sensoren überwacht und in der CHECKCLOUD dokumentiert. Nicht nur die Erfassung der Temperaturen ist dabei digital, sondern auch die Hygienekontrollen des Restaurants. Jeder Raum hat seine eigene individuelle Checkliste, die wöchentlich, monatlich oder vierteljährlich überprüft wird. Es werden etwa 1100 bis 1300 Essen pro Tag gemacht.

Sagen Sie Goodbye zur HACCP Zettelwirtschaft. Die Qualität von Speisen ist eine Funktion der richtigen Temperatur und Zeit über den gesamten Food-Prozess. Mit CHECK HACCP können diese qualitätsrelevanten Faktoren nicht nur digital transparent dokumentiert werden, sondern Arbeitsaufwände erleichtert und Prozesse optimiert werden.

Wir danken Siemens Nürnberg für die Bereitstellung des Films.

CHECK HACCP Systemkomponenten

Mobile CHECK
Manuelle Temperaturmessung mittels bluetoothfähigem Kerntemperaturfühler und CHECK App. Einfaches Hygiene- und Servicemanagement mit flexibel individuell erstellbaren Checklisten und zusätzlicher Foto- und Textfunktion über die CHECK App.

Auto CHECK
Automatische Raumtemperaturerfassung mittels Sensoren.

QR-Code
Eindeutige CHECK Point Identifikation mittels lebensmittelzertifiziertem Aufkleber.

CHECK App
Einfache Bedienung und Datenerhebung via Smartphone.

CHECK Cockpit
Zentrale webbasierte Datenabrufung, Konfiguration und Verwaltung (Temperatur HACCP-Bericht, Hygiene Bericht, Qualitätsindex, User- & Rechteverwaltung etc.).

Die Vorteile im Überblick

System:

  • Digital, transparente HACCP-Listen mit Echtzeit-Daten
  • 24/7 Alarmierungsfunktion
  • Einfache Nutzer-, Rechteverwaltung und Konfiguration
  • Nachrüstbar in bestehende Infrastruktur
  • Bedienerfreundliche und intuitive Anwendung
  • Reduzierung von Personal-, Kosten- und Zeitaufwand
  • Unkompliziertes Info-Management-Tool mit individuell erstellbaren Checklisten
  • Mögliche Anbindung an bestehende Warenwirtschaftssysteme
  • Automatische Dokumentation und Archivierung ohne Papierverschwendung
  • Patentiertes Digitalisierungssystem: U.S. Pat. No. 9,996,056
  • Hosting und Betrieb der Plattform DSGVO-konform in der EU

Kerntemperaturfühler:

  • Robust, hygienisch, HACCP- sowie EN 13485 konform
  • Sehr schnelle Ansprechzeit (3 Sek.)
  • Schutzart IP66/67
  • Typische Batterielaufzeit 1000 h Dauerbetrieb
  • Genauigkeit +/-0,4 °C bis +199 °C
  • Messbereich -49,9 °C bis +299 °C

QR-Code:

  • Spülmaschinentauglich
  • Einfach, nachrüstbarer lebensmittelechter Aufkleber
  • Temperaturbeständig -40 °C bis +180 °C

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HACCP-Listen nicht mehr 4 Jahre im unübersichtlichen Zettel-Ordner-Chaos, sondern transparent, digital jederzeit abrufbar. Alle Messpunkte und Dokumentationen sowie Alarmierungen in einer Weboberfläche.

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gastromenü CHECK TRACE – Mehrweg-System

SCHULEN- & KITA-VERPFLEGUNG IM EDELSTAHL MEHRWEGSYSTEM

gastromenü CHECK CLOUD | Rieber

Der Ulmer Groß-Caterer gastromenü setzt immer mehr auf Nachhaltigkeit. So möchte das Unternehmen künftig nahezu komplett auf Einwegverpackungen verzichten und seine Speisen nur noch im umweltfreundlichen Mehrwegsystem ausgeben. Die Einsparungen  wären enorm, sagt Gastromenü-Chef Thomas Eifert im DONAU 3 FM Interview: „Wir verpacken Salate, wir verpacken Desserts und das gesamte Obst noch im Einwegsystem – das sind rund 35 % – wir wollen das komplett durch Mehrwegverpackungen ersetzen.“

Das QR-basierte Mehrwegsystem wird derzeit schon in mehreren Schulen, Kindergärten und Kitas getestet – mit großem Erfolg, so Eifert: „Die Resonanz ist hervorragend. Wir haben nicht nur dieses Mehrwegsystem eingeführt, wir haben auch einen Komponenten-Speiseplan gemacht, von dem die Einrichtungen maßgenau bestellen können, damit kein Essen mehr in den Müll wandert. Die Bestellmengen werden perfekt angepasst.“

Eifert rechnet einer Investition von über einer Millionen Euro. Auch jedes einzelne Essen wird dadurch um etwa 30 Cent teurer. Bleibt noch eine Frage zu klären, was kommt denn momentan bei den Schülern und Kindergarten-Kindern besonders gut an? Eifert weiß es: „Sicherlich sind die Pasta-Gerichte in allen Ausformungen schon das Lieblingsessen der Kinder.“

Gastromenü beliefert täglich 260 Schulen und Kindergärten und gibt am Tag insgesamt über 10.000 Essen aus. Das Unternehmen beschäftigt im Ulmer Donautal rund 500 Mitarbeiter.

Beitrag von DONAU 3 fm

 15. November 2019

DONAU3FM Beitrag
regio-TV Video
gastromenü

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HACCP-Listen nicht mehr 4 Jahre im unübersichtlichen Zettel-Ordner-Chaos, sondern transparent, digital jederzeit abrufbar. Alle Messpunkte und Dokumentationen sowie Alarmierungen in einer Weboberfläche.

Organisieren Sie Ihren Betrieb egal wo Sie sich gerade befinden und bleiben Sie immer über Ihre prozessrelevanten Daten informiert.

Effizientes Energiemanagement – kühlt Ihr Kühlschrank ständig 3 °C zu kalt?

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BIG DATA FÜHR MEHR EFFIZIENZ IN DER GROßKÜCHE

BIG DATA FÜR MEHR EFFIZIENZ
IN DER GROßKÜCHE

Das speisewerk nutzt die Digitalisierung, um seine Prozesse von der Anlieferung bis zur Essensausgabe zu optimieren.

Großküchen unterliegen regelmäßigen und strengen Qualitätskontrollen: Um die Lebensmittelsicherheit zu gewährleisten, gibt es klare gesetzliche Anforderungen bezüglich Hygiene und Kühlkette sowie deren Dokumentation. Den Überblick zu bewahren, ist aber auch bei den Lagerbeständen und Lebensmittelbestellungen enorm wichtig. Wie sie den Herausforderungen dank der Digitalisierung mit nur wenigen Klicks auf dem Smartphone begegnen können, lesen Sie in dieser Reportage.

Zur Reportage

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Effizientes Energiemanagement – kühlt Ihr Kühlschrank ständig 3 °C zu kalt?

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MANAGEMENT FORUM – „Digitalisierung bedeutet nicht, dass es keine Köche mehr gibt“

„Digitalisierung bedeutet nicht, dass es keine Köche mehr gibt“

Dass die Konnektivität der Geräte aktuell immer noch die größte Schwierigkeit für die Küche 4.0 ist, das weiß Andreas Müller aus eigener Erfahrung. Als Geschäftsführer der Better Taste GmbH hat er in seinem Restaurant „speisewerk“ die Digitalisierung vorangetrieben. Ein Gespräch über Schnittstellen, lessons learned und die Küche 2050.

Herr Müller, in Ihrem Flaggschiff auf dem urbanharbor Areal in Ludwigsburg, dem „speisewerk“, arbeiten Sie mit dem Prinzip „Verpflegung 4.0“. Was heißt eigentlich Verpflegung 4.0 und warum sollte man das einführen?

Es ist eigentlich nicht wichtig, ob man das 4.0 nennt. Es geht grundsätzlich darum, Digitalisierung in dem Bereich der Küche umzusetzen. Für die Einführung sprechen mehrere Gründe. Zum einen geht es darum, Abläufe zu erleichtern. Zum anderen muss man auf die Personalsituation eingehen. Wir haben in der Küche immer weniger Fachkräfte und immer mehr an- oder ungelernte Mitarbeiter. Es muss immer mehr dokumentiert werden, die Prozessbeschreibungen werden immer dichter. Um der Zettelwirtschaft zu entkommen, gibt es keine andere Möglichkeit, als digital zu werden.

War das digitale Konzept fester Bestandteil in der Planung oder wurde dies nachträglich bei laufendem Betrieb umgesetzt?

Es war bereits fester Bestandteil in der Planung – und das hat die Umsetzung wesentlich erleichtert. Natürlich kann man auch im laufenden Betrieb die Datenleitung planen, die W-Lan-Verbindung, die Geräteauswahl, aber es ist natürlich viel einfacher das gleich im Ansatz mit zu planen – gerade auch im Hinblick auf die unterschiedlichen Hersteller! Hier gibt es immer noch eine mangelhafte Durchlässigkeit der Systeme.

Das Thema Schnittstellen ist also das Hauptproblem in der Prozessgestaltung?

Ja, das ist immer noch die größte Schwierigkeit aktuell. Das ist ein altbekanntes Problem, das vor einigen Jahren aufgekommen ist. Als die Digitalisierung begann, hat jeder Hersteller erstmal sein eigenes Süppchen gekocht. Das sieht man auch an anderen Produkten. Schauen Sie sich Handyladegeräte an. Da baut auch jeder seine eigene Variante.

Wie haben Sie das gelöst?

Wir sind mitten drin im Prozess. Wir nutzen bei unserem Betriebsablauf das Check-System von Rieber, das den Vorteil hat, dass es herstellerunabhängig die Möglichkeit bietet, Systeme zu verknüpfen und Arbeitsweisen zu dokumentieren.

Wie haben die Mitarbeiter die Veränderung aufgenommen?

Sehr gut – und das geht auch über die Küche hinaus. So haben wir ein cloudbasiertes Zeiterfassungssystem. Hier verstehen die Mitarbeiter sofort den nachvollziehbaren Nutzen. Dazu muss man auch sagen, dass unsere Branche nicht rationalisiert. Digitalisierung bedeutet nicht, dass es keine Köche mehr gibt. Das wäre eine automatisierte Küche. Nein, Digitalisierung bedeutet, dass ich als Koch in der Beschaffung flexibler planen kann oder nicht mehr durch die Kühlräume rennen muss, um die Temperaturen aufzuschreiben – ich kann mich auf das Kochen konzentrieren. Oder man arbeitet in einer Patisserie und kann online nachschauen, welche Kuchen sich am besten verkauft haben und so besser planen. Und und und…

Lessons learned – Welche drei Dinge muss jeder beachten, der jetzt eine digitale Küche plant oder umbaut?

Das erste, worauf man achten sollte: Die digitalen Lösungen müssen vernetzbar sein. Sonst hat man das Problem, dass man von einem digitalen System wieder ins Analoge gehen muss und dann wieder in das zweite digitale System. Dann hat man einen Mehraufwand, der die Sinnhaftigkeit der Digitalisierung in Frage stellt.

Das zweite ist, dass man sich frei machen sollte von der konventionellen Planung, der klassischen baulichen Aufteilung – heute wird zum einen entkoppelter produziert und zum anderen wird Digitalität individuell auf den Betrieb zugeschnitten sein.

Und drittens sollte ich mir Gedanken machen über zukünftiges Essverhalten. Wer ist mein zukünftiger Kundenkreis? Werde ich in 10, 15 Jahren die Kunden vor Ort bewirten oder doch eher beliefern? Oder biete ich eine Mischung an?

Stichwort Ambiente – Die architektonische Philosophie des Areals urbanharbor ist begründet in der Industriegeschichte, eine Zeit, in der das Analoge vorherrschte – wie steht das Digitale und das Analoge im „speisewerk“ in Beziehung?

Es ist ein gewollter Kontrast und gleichzeitig eine Ergänzung. Das Klientel, das im Areal tätig ist, hat sehr viel mit Digitalisierung zu tun. Und die haben den Industriecharme sehr gern. Wahrscheinlich wäre es sogar günstiger gewesen, das Areal abzureißen und einen seelenlosen Neubau hinzusetzen. Doch die Symbiose aus Industriecharakter und moderner Architektur macht gerade den attraktiven Flair aus. Zum anderen wollten wir die Transformation aufzeigen – vom Industriezeitalter zur Digitalisierung 4.0.

Braucht jede Gastronomie die Digitalisierung?

Grundsätzlich kann man in jedem Bereich digitalisieren. Die Frage ist, ob das für den Gast erkennbar sein muss. Sicherlich gibt es zum Beispiel in Berlin ein paar Digitalisierungsfreaks, die ihr Essen nur per Pad bestellen wollen. Wir wenden uns aber nicht an Digitalisierungsfreaks, sondern an Gäste. Und die sollen sich wohlfühlen. Unsere Kassensysteme, Voice-Prozesse und Temperaturmess-Sensoren, die in vordefinierten Intervallen Daten an die Datenbank senden – all das soll der Gast nur marginal mitbekommen.

Wie muss die Digitalisierung in der Küche voranschreiten, damit Deutschland global wettbewerbsfähig bleibt? Wie sieht die Küche 2050 aus?

Keiner weiß, was sich in so einer langen Zeitspanne entwickeln wird. Vor 15 Jahren konnten wir uns noch nicht vorstellen, dass wir einmal Telefone haben werden, mit denen wir alles machen, nur nicht telefonieren. Sicherlich werden sich die Küchenabläufe in Teilbereichen deutlich verändern. Digitalisierung bedeutet grundsätzlich, dass nicht der die Macht hat, der produziert, sondern der, der über die Informationen verfügt. Das ist vor allem für Planung in Großküchen relevant, die mehr als 1.000 Essen am Tag produzieren. In der Gastronomieküche mit vielleicht 100 Essen am Tag wird es meiner Meinung nach weiterhin den Charme des Individuellen und Handwerklichen geben.

Generell schiebt sich Deutschland aktuell aber selbst aus der Wettbewerbsfähigkeit. Versuchen Sie mal, ein E-Hybrid-Auto außerhalb der eigenen Wände zu betanken. Da ist Deutschland schlecht aufgestellt. Oder fahren Sie mal Bahn und versuchen Sie mit Laptop und Telefon zu arbeiten – ein Ding der Unmöglichkeit. Da ist Deutschland noch auf Lichtjahre von einer flächendeckenden digitalen Infrastruktur entfernt. Und die muss vorhanden sein, wollen wir auch in der Digitalisierung in der Küche voranschreiten.

Zum Interview

Interview von Kai Linde – erschienen am 25. März 2019 

www.management-forum.de

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HACCP-Listen nicht mehr 4 Jahre im unübersichtlichen Zettel-Ordner-Chaos, sondern transparent, digital jederzeit abrufbar. Alle Messpunkte und Dokumentationen sowie Alarmierungen in einer Weboberfläche.

Organisieren Sie Ihren Betrieb egal wo Sie sich gerade befinden und bleiben Sie immer über Ihre prozessrelevanten Daten informiert.

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KÜCHE – Fachmagazin für Profiköche

CHECK IT! – mit CHECK CLOUD

Intelligente Küchentechnik, die digital, leicht zubedienen und cloudbasiert ist, bietet dem Profikoch viele Vorteile bei der täglichen Arbeit. Der herstellerunabhängige Dienstleister Check Services zeigt am Beispiel der HACCP-Dokumentation, wie es funktionieren kann.

Vom Acker auf den Teller – der Weg des Lebensmittels vom Produzenten zum Verbraucher verlief lange Zeit ohne große Umwege. In der modernen Gesellschaft sieht das längst ganz anders aus, weiß Max Maier, Geschäftsführer der Check Services GmbH &Co. KG in Ludwigsburg: „Kannte ich mein Essen Früher vielleicht noch persönlich vom Acker in meiner Umgebung, haben sich heute Zwischenverarbeiter, Grossisten, Lebensmitteleinzelhändler und Endverarbeiter dazwischen geschoben. Noch dazu ist vieles auf dem Transportweg in Plastik- und Einwegverpackungen organisiert“. Mit weitreichenden Folgen für Mensch und Umwelt. Elf Millionen Tonnen Lebensmittel landen hierzulande jedes Jahr im Müll, der Verpackungsabfall bringt es auf 16 Millionen Tonnen jährlich. 4.000 Kilometer Transportweg legt ein Lebensmittel im Schnitt zurück, bevor es bei uns auf dem Teller landet, erläutert Maier.

Zum Beitrag - KÜCHE

Erschienen in der Ausgabe KÜCHE 3 2019 

www.magazin-kueche.de

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HACCP-Listen nicht mehr 4 Jahre im unübersichtlichen Zettel-Ordner-Chaos, sondern transparent, digital jederzeit abrufbar. Alle Messpunkte und Dokumentationen sowie Alarmierungen in einer Weboberfläche.

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Der Prozess im Fokus – Trendkompass

Der Prozess im Fokus

Vom Acker bis zum Teller: Um die Lebensmittelverschwendung weltweit zu reduzieren und die Qualität der Speisen zu erhöhen, organisiert CHECK Services seit 2018 als herstellerunabhängiger Dienstleister mit verschiedenen Partnern und dank digitaler Lösung den Foodflow-Prozess neu. Der Trendkompass war im urbanharbor in Ludwigsburg. Geschäftssitz von CHECK Services, zu Gast.

Mit dem Launch von CHECK HACCP ist ein wichtiges Modul bereits erfolgreich auf dem Markt. Der Anwender erhält durch Check HACCP den Vorteil, dass ihm auf einer einzigen horizontalen angelegten Cloud-Plattform sämtliche relevante Daten zur Verfügung gestellt werden. Hierzu zählen etwa Temperaturergebnisse und Hygienewerte verschiedener Quellen, Systeme und Anwendungen – alles unabhängig von Zeit und Ort.

Mithilfe der Internet of Things (IoT)-Technologie des Kooperationspartner T-Systems wurde das System auf ein hoch-perfomantes Niveau gebracht. Der Partner T-Systems steht für die Produktumsetzung und sorgt vor allem für IT-Sicherheit und Datenschutz in einem deutschen Rechenzentrum.

Zur Trendkompass Reportage

Erschienen in der Ausgabe Dezember 2018 – Trendkompass

www.trendkompass.de

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